Den Körper entgiften: Fastenkur und Darmreinigung
Die Entgiftung des Körpers erfolgt über einen längeren Zeitraum. Durch Fasten oder die Reinigung von Organen, die täglich mit Giftstoffen in Berührung kommen, werden diese aus dem Körper gespült.
Die Entgiftung des Körpers unterstützt das Immunsystem und die Gesundheit. Tagtäglich kommt der Körper durch Nahrung oder die Luft mit den verschiedensten Giftstoffen in Berührung. Bei einer Entgiftung werden alle diese Stoffe aus dem Körper herausgelassen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die wohl bekannteste ist die Fastenkur. Hier gibt es unterschiedliche Methoden. Meist ist die Aufnahme von fester Nahrung nicht vorgesehen. Dadurch kann es besonders in den ersten Tagen zu Schwindelgefühlen und Schwäche kommen. Nebenwirkungen sind bei einer Entgiftung nicht völlig auszuschließen. Aus diesem Grund wird eine Fastenkur häufig von einem Arzt begleitet. Die Einnahme von höchstens 400 Kalorien pro Tag erfolgt über Flüssigkeiten, wie Suppen und Getränke. In dieser Zeit beginnt der Körper, Gifte und unnötiges Fett abzubauen. Durch Bewegung wird dies gefördert.
Am Anfang der Fastenkur steht die Entgiftung über den Darm. Die Darmreinigung beginnt mit einem Einlauf. Durch den Einlauf werden die Ablagerungen im Enddarm abgelöst und der Körper entsäuert. Man kann die Entgiftung über den Darm auch ohne eine andauernde Fastenkur machen. Täglich werden ein bis zwei Einläufe gemacht. Da der Einlauf jedoch nur den Enddarm erreicht, werden zusätzlich kolloidale Mineralien eingenommen. Sie reinigen und entgiften den Dünn- und Dickdarm. Auch Bindegewebe und Muskeln werden so entgiftet. Auch dafür wird eine ärztliche Aufsicht empfohlen. Vor Beginn der Fastenzeit empfiehlt sich die Überprüfung der Gesundheit. Das richtige Körper entgiften sollte mit dem Arzt abgestimmt und besprochen werden, um Nebenwirkungen gering zu halten.
10.02.2011