Wunderschöner Ort zum Träumen: ein Venedig Hotel
Im Venedig Hotel lassen sich Hochzeitsreisende genauso verwöhnen wie Besucher des legendären Karnevals. Das Quartier ist Ausgangspunkt für erlebnisreiche Exkursionen durch die alte, wunderschöne Lagunenstadt.
In den Augen vieler ihrer Bewohner und vieler ihrer Besucher gilt sie als die schönste unter den Städten – zumindest unter den Städten Italiens. Ein Ort zum Flanieren durch schmale Gassen, zum Sightseeing natürlich, zum Einkehren in hübsche Straßencafes, zum Träumen in einer der vielen Gondeln, die auf den Kanälen unterwegs sind: Venedig, die alte, wunderbare Lagunenstadt an der italienischen Adriaküste. Hochzeitsreisende fahren dorthin und oft auch Freunde des Karnevals. Sie und alle anderen Touristen, die heute das finanzielle Fundament für die einst politisch und wirtschaftlich mächtige Republik Venezia sichern sollen, finden in einem Venedig Hotel gastfreundliche Aufnahme und den Startpunkt für erlebnisreiche Exkursionen.
Karneval in Venedig ist ganz anders als Karneval in Rio und auch als Karneval in Köln. Vornehm geht es zu, Damen und Herren hüllen sich in kostbare Roben und verstecken ihre Gesichter hinter ebenso kostbaren Masken. Fast ist es, als sei der Adel unter sich. Aber das stimmt nicht – auch in Venedig feiert das Volk den Fasching. Einen „Hang zum Höheren“ hat man auf der Lagune aber zweifellos, was vielleicht an dem Beinamen liegt, mit dem sich die Stadt gern schmückt. „La Serenissima“ nennt man sie, und das heißt: „Die Allerdurchlauchteste“.
Über Jahrtausende hat sich der Begriff erhalten, und selbst der langsame Verfall der Prachtbauten an den Kanälen kann daran nichts ändern. Der bröckelnde Putz an den Fassaden trägt aber zweifellos zum Charme von „Durchlaucht“ bei, und wer nach einer geruhsamen Nacht in seinem Venedig Hotel mit wachen Augen seine Umgebung erkundet, wird sehen, dass die Kommunalverwaltung allerorten mit umfangreichen Restaurierungsarbeiten gegen den Verfall ankämpft. Er ist nicht nur dem an den Fundamenten nagenden Zahn der Zeit geschuldet, sondern auch dem „aqua alta“, dem Hochwasser also, das regelmäßig Wege und Stege überflutet und im Parterre die Fußböden der auf Sand gesetzten Villen durchfeuchtet.
Venedig also soll es demnächst sein? Die Stadt zum Träumen? Wie kommt man hin? Am bequemsten zweifellos mit dem Flugzeug. Der Flughafen übrigens ist nach einem großen Reisenden benannt.
11.03.2010